Newsletter vom März 2016

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Ausblick

Save the Date: Compliance-Management im Mittelstand am 11. Mai 2016

Die FoFamU lädt zum Vortragsabend zum Thema „Compliance-Management im Mittelstand“ für Unternehmerinnen und Unternehmer am 11. Mai 2016 um 18.00 Uhr in den Kammersaal der Industrie- und Handelskammer Bayreuth.

Wir bieten die bewährte Kombination von Wissenschaft und Praxis in Kooperation mit Partnern von CMS Hasche Sigle und KPMG. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Einladungen werden in Kürze verschickt.

Save the Date: Internationales Symposium am 06. und 07. Oktober 2016

Die Forschungsstelle für Familienunternehmen richtet vom 6. bis 7. Oktober 2016 eine Tagung zum Thema „Sicherung des Einflusses der Familie in Familienunternehmen“ an der Universität Bayreuth aus.

Zur Diskussion dieses wichtigen Themenfeldes kommen Referentinnen und Referenten der bedeutendsten Forschungsinstitute für Familienunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum in der oberfränkischen Metropole zusammen.
Wir freuen uns, dass es gelungen ist, neben Mitgliedern der FoFamU hochkarätige Redner u.a. von der Bucerius Law School Hamburg, dem Wittener Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke, der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität St. Gallen zu gewinnen.

Alle Interessenten, allen voran Familienunternehmerinnen und –unternehmer, sind herzlich willkommen. Die Einladungen werden rechtzeitig verschickt.

Turnaround Management und Unternehmertum an der Universität Bayreuth

Turnaround Management

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Wintersemester im Januar der Kurs „Turnaround Management“ statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Tim Kessler und Christoph Buck beschäftigten sich zwanzig Studierende in einem einwöchigen Intensivkurs im Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang im Allgäu mit Fragen rund um die Restrukturierung von in ihrer Existenz bedrohten Unternehmen. Der Kurs untersucht Turnaround Situationen, d.h. Unternehmen in operativen, finanziellen oder führungstechnischen Schwierigkeiten und integriert damit diverse funktionale unternehmerische Disziplinen. Hierbei wird die Perspektive der Unternehmensführung betont und strategische sowie finanzielle Probleme behandelt. Turnaround Management adressiert alle Aspekte des Managements eines in Schieflage geratenen Unternehmens. Die Kursteilnehmer lernten zwischen “in Not geratenen” Unternehmen (die überlebensfähig sind) und “Krisenunternehmen” (deren Überleben unwahrscheinlich ist) zu unterscheiden und setzten sich in diesem Zusammenhang intensiv mit der Restrukturierung des Betriebs, des Vermögens, der Verbindlichkeiten und der Kapitalstruktur vor dem Hintergrund organisationaler und strategischer Problemstellungen auseinander.

Professor Kessler wird im Rahmen der Unternehmerdialoge am 7. Juni 2016 einen Impulsvortrag zum Thema „Turnaround Management bei Familienunternehmen“ halten.

Entrepreneurial Thinking & Business Design

Unter dem Motto „Jedes Unternehmen beginnt mit einer Idee und braucht neue Ideen!“ startet im April zum fünften Mal der Kurs „Entrepreneurial Thinking & Business Design“. Ziel der Veranstaltung ist das Durchdenken einer innovativen Geschäftsidee (profit oder non-profit) von A-Z. Am Ende der Veranstaltung steht ein Abschluss-Pitch vor Publikum und Jury mit Unternehmern und realen Investoren. Im Rahmen des Kurses mit zahlreichen Start-Up- und Praxis-Vorträgen (u.a. Blinkist, myboshi, scoo.me, honert + partner, Service Partner One, Hotel Prinz-Luitpold-Bad, Rheingau Founders, f.u.n.k.e. Mittelstands GmbH, Carpooling, DiMaBay, elefunds) und Unternehmens-Workshops (u.a. Berlin Startup Academy, Telekom Hubraum, McKinsey&Company) arbeiten fünf studentische Teams an der Umsetzung einer innovativen Geschäftsidee. Hierbei erlernen sie hilfreiche Frameworks, erlangen theoretisch fundiertes Hintergrundwissen und gewinnen wertvolle Einblicke und Kontakte zu Partnerunternehmen. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im Masterstudium und Doktoranden aller Studiengänge und Vertiefungsschwerpunkte aller Fakultäten.

Die Forschungsstelle für Familienunternehmen wird im Rahmen des Kurses zwei Termine mitveranstalten. Am 3. Juni 2016 werden Manfred Kennel und Bernd Wittemöller von der f.u.n.k.e. Mittelstands GmbH zu Gast in Bayreuth sein und zum Thema „Innovative Finanzierungsmodelle im Mittelstand“ referieren. Am 24. Juni 2016 wird Alumnus RA Dr. Philipp Kienzle, Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth), honert+partner, München zum Thema „Search Funds – ein Alternativmodell für die Unternehmensnachfolge“ referieren.

Die Forschungsstelle für Familienunternehmen lädt Sie recht herzlich ein, an diesen speziell für mittelständische Familienunternehmen spannenden und hochaktuellen Veranstaltungen teilzunehmen.

Bei Fragen kontaktieren Sie Professor Kessler gerne via Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 0921-55-2819.

Rückblick

Feierliche Eröffnung des Family Business Research Institutes AYDAM an der Kemerburgaz University in Istanbul (07.03.2016)

Am 07. März 2016 fand in Istanbul, Türkei, die feierliche Eröffnung des Family Business Research Institues AYDAM statt, dessen Träger die Kemerburgaz University, Istanbul, und das European School of Management and Technology (ESMT) sind. Das Institut wird künftig in Istanbul und Berlin Workshops insbesondere für Angehörige von Unternehmerfamilien halten, die bereits eine Ausbildung, z.B. Bachelor, abgeschlossen haben.

Die FoFamU ist neben der Universität zu Köln und der Wirtschaftsuniversität Wien an diesem Projekt in der Weise beteiligt, dass Herr Professor Windthorst als Dozent im Rahmen dieses Ausbildungsprogramms mitwirken wird. Herr Professor Windthorst ist zudem neben Frau Professor Dauner-Lieb (Universität Köln), Frau Professor Kalss (WU Wien) und Herrn Professor Rocholl (Präsident des ESMT Berlin) als Mitglied des akademischen Beirats dieses internationalen Forschungsinstituts berufen worden.

FoFamU-Unternehmerabend mit Herrn Stefan Hipp (28.01.2016)

Die Forschungsstelle für Familienunternehmen der Universität Bayreuth (FoFamU) eröffnete am 28. Januar 2016 in Bayreuth die Internationale Vortragsreihe „Familienunternehmen: Chancen und Herausforderungen“, die in Kooperation mit der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. und der Wirtschaftsuniversität Wien veranstaltet wird.

Prof. Dr. Jessica Schmidt, Direktorin der FoFamU, begrüßte hierzu rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer, Professoren und Studierende an der Universität Bayreuth und stellte die exklusive Vortragsreihe der drei Institutionen vor.
IHK-Präsident Heribert Trunk stellte in seinem anschließenden Grußwort sowohl die hervorragende Wirtschaftsinfrastruktur in Oberfranken als auch den außergewöhnlich hohen Anteil der hier erfassten familiengeführten Unternehmen heraus und zeigte sich erfreut über die gut eingeführte Zusammenarbeit seiner Kammer mit der FoFamU.

Prominenter Gastredner war Familienunternehmer Stefan Hipp, Geschäftsführender Gesellschafter der HiPP GmbH & Co. Vertriebs KG.

Zu dem Thema „Der ehrbare Kaufmann“ gab er dem Plenum einen offenen und plastischen Einblick in die Unternehmensgeschichte des berühmten Babynahrungs-Herstellers HiPP. Aus den kleinen Anfängen seit Ende des 19. Jahrhunderts ist ein global agierendes mittelständisches Unternehmen geworden. Dem Management sei es wichtig, ethisch richtig zu handeln, wobei nachhaltiges Handeln, Umweltschutz, der faire Umgang mit den etwa 6.000 zuliefernden Landwirten, den Kunden und den Mitarbeitern, Grundtugenden eines ehrbaren Kaufmanns seien. Die von einem Studenten während eines Praktikums konzipierte Ethikrichtlinie des Hauses sei umgesetzt und stelle sicher, dass diese Tugenden bei HiPP eingehalten werden. Der langfristige Unternehmenserfolg basiere auf dem wertebewussten Handeln der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern. Die Mitarbeiter, so Hipp, seien das Grundgerüst des Unternehmens, welchen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden müsse. So sei es als ehrbarer Kaufmann wichtig, bereits bei der Auswahl der Mitarbeiter neben der beruflichen Qualifikation auch die sozialen Kompetenzen zu berücksichtigen. Flexible Arbeitszeitmodelle, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und persönliche Förderung seien wesentliche Aspekte der Mitarbeiterbindung an das Unternehmen HiPP.

Redner des Abends Nach den praktischen Ausführungen von Hipp referierte Prof. Kay Windthorst, Geschäftsführender Direktor der Forschungsstelle, zum Thema „Family Governance als Schnittstelle von Praxis und Wissenschaft“.
Nach einer kurzen Einleitung grenzte Windthorst die Begriffe „Family Governance“ und „Corporate Governance“ voneinander ab, die auf zwei unterschiedliche Systeme, Familie einerseits, Unternehmen andererseits, abzielen, für die unterschiedliche Bedingungen gelten. Trotz dieser Divergenzen seien Family Governance und Corporate Governance bei Familienunternehmen strukturell und funktionell miteinander verklammert. Windthorst zeigte vor allem die daraus resultierenden Konfliktfelder auf. So seien die unterschiedlichen Entscheidungsparadigmen von Family Governance und Corporate Governance ein Grund für Konflikte in Familienunternehmen. Beispielsweise gestalte sich die Nachfolgeregelung oder die Besetzung von Unternehmensgremien bei Familienunternehmen im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen meist schwieriger, weil emotionale und sachliche Erwägungen bei dieser Entscheidung zusammentreffen. Nach der Vorstellung von Lösungsansätzen aus Theorie und Praxis wies Professor Windthorst abschließend auf die ausbaufähige Kooperation zwischen Praxis und Wissenschaft hin. Der Wissenschaft, so Windthorst, fehle es oft an belastbarem Informationsmaterial, für die Unternehmen könnten hingegen wissenschaftliche fundierte Best-Practice-Modelle nützlich sein.

Zum Schluss der Veranstaltung moderierte der Geschäftsführer der FoFamU, Dr. Michael Hohl, die Diskussion, bei der zahlreiche Fragen aus dem interessierten Plenum gestellt wurden. Beim anschließenden Austausch im Foyer der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth wurde so mancher Gedanke weiter vertieft.

Weitere Bilder des Abends finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

ESRC Access to Finance for SMEs Conference Series (16.01.2016)

Prof. Dr. Rolf Uwe Fülbier, Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Rechnungslegung und Mitglied der Forschungsstelle für Familienunternehmen, hat am 21. Januar 2016 auf der „ESRC Access to Finance for SMEs Conference Series: Approaches to SME Finance in Germany and the UK” an der Technischen Universität/Bergakademie Freiberg die Bayreuther Forschungsstelle mit einem Vortrag zu „SME related Accounting and Accounting Research“ vertreten. <br>
Diese britisch-deutsche Konferenzserie wird von der ESRC, dem britischen Gegenstück zur Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG, finanziert, zielt auf die Finanzierungsforschung im Bereich Mittelstand/Familienunternehmen und versucht anwendungsorientierte Erkenntnisse der Wissenschaft für praktische Fragen der Gründungs- und Innovationsfinanzierung nutzbar zu machen.

Sonstige Hinweise

„Unternehmensnachfolge: Herausforderung oder klare Sache?" am 27. April 2016

Unser Fördervereinsmitglied C.P.A. Dr. Mehnert, Seuling & Collegen GmbH & Co. KG richtet am 27. April 2016 eine Veranstaltung zum Thema „Unternehmensnachfolge: Herausforderung oder klare Sache?“ im Schloss Neudrossenfeld aus.

8. Bayreuther Ökonomiekongress am 09. und 10. Juni 2016

Der Bayreuther Ökonomiekongress ist die größte, von Studierenden organisierte Wirtschaftskonferenz in Europa, die am 09. und 10. Juni 2016 zum achten Mal auf dem Campus der Universität Bayreuth stattfindet. Unter dem Leitgedanken „Von den Besten lernen“ diskutieren die Teilnehmer mit über 30 renommierten Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Rahmen von Vorträgen und Diskussionsrunden aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen.
In diesem Jahr konnten unter anderem schon Alexander Huber (Profibergsteiger & Extremkletterer), Janina Kugel (Mitglied des Vorstands, Siemens AG), Franz Müntefering (Bundesarbeitsminister, Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland a.D.) und Prof. Dr. h.c. Roland Berger (Gründer und Honorary Chairman, Roland Berger Strategy Consultants) als Sprecher gewonnen werden. Neben den Vorträgen sorgt die einzigartige Atmosphäre rund um das Audimax der Universität für exzellente Möglichkeiten zum informellen Austausch und generationenübergreifendes Netzwerken. Weitere Informationen finden Sie auf www.oekonomiekongress.de.

Aufgrund unserer Kooperation mit dem Ökonomiekongress können Sie sich zu exklusiven Vorzugskonditionen zum Kongress anmelden. Bei der Anmeldung mit dem Gutscheincode FOFAM091006 erhalten Sie 30% Ermäßigung auf die Kongressgebühr für Normalzahler.

Die FoFamU wird auf dem Kongress präsent sein und freut sich über Ihren Besuch an unserem Stand.

17. Karrieretag Familienunternehmen

Am 17. Juni 2016 findet der 17. Karrieretag Familienunternehmen bei der Festo AG & Co. KG in Esslingen statt.
Der Karrieretag ist eine gemeinsame Initiative führender Familienunternehmer, des Entrepreneurs Clubs und der Stiftung Familienunternehmen. Arbeitgebern wird bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit gegeben, ihr Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung zu präsentieren und Kontakt zu den teilnehmenden Absolventen aufzunehmen. Angesprochen werden Fach- und Führungskräfte aller Fachrichtungen, insbesondere der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften.

Wie in der Vergangenheit, ermöglicht die FoFamU als akademischer Kooperationspartner auch dieses Jahr einigen besonders engagierten Studierenden der Universität Bayreuth im Rahmen eines Stipendiums an dem Karrieretag in Esslingen teilzunehmen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf unserer Homepage unter dem Reiter Veranstaltungen.

3. Oberfränkischer Personal- und Praxistag 2016 (23.02.2016)

Auf Einladung des BF/M-Bayreuth, des Personalnetzwerkes PERSONET und der gastgebenden IHK für Oberfranken Bayreuth informierten sich am 23. Februar 2016 beim 3. Oberfränkischen Personal- und Praxistag 60 Personalverantwortliche aus der oberfränkischen Wirtschaft zu aktuellen personalrelevanten Herausforderungen in der Region. Die Veranstaltung wurde von den Arbeitgeberverbänden bayme vbm und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) unterstützt.

Folgende Eckpunkte konnten ausgearbeitet werden:

  • Die aktuelle Niedrigzinsphase erhöht die Risiken von Pensionsrückstellungen für Unternehmen und kann somit die Ausfinanzierung betrieblicher Versorgungswerke bedingen.
  • Kooperation und Absprache aller relevanten Wirtschaftsakteure bilden die Grundlage einer konzertierten Bearbeitung des „Arbeitsmarktpotentials Flüchtlinge“.
  • Oberfränkische Wirtschaft bekräftigt Willen und Bereitschaft zur verstärkten Beschäftigung von und mit Flüchtlingen.
  • Die Kommunen müssen als Vorreiter mit gutem Beispiel vorangehen und Flüchtlingen, z. B. durch Praktika, Beschäftigungsmöglichkeiten aufzeigen und Integration aktiv leben.

Den vollständigen Presseartikel finden Sie auf der Seite des BF/M.

Aktuelle Publikationen

Consumer Data as Consideration, EuCML 2015, S. 218.
Carmen Langhanke/Martin Schmidt-Kessel

Die Richtlinienvorschläge der Kommission zu Digitalen Inhalten und Online-Handel, GPR 2016, Heft 1, S. 2 (Teil 1), Heft 2 (im Erscheinen) (Teil 2).
Martin Schmidt-Kessel/Katharina Erler/Anna Grimm/Malte Kramme

Family Business Governance – Rule Making in the Shadow of Law and Love, Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (ZIP), 2015, S. 2441 – 2451.
Katharina Uffmann

§ 611a BGB-E – Besser, aber immer noch nicht gut!, Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) Editorial, Heft 5/2016.
Katharina Uffmann

Die Forschungsergebnisse stellen wir Förderern der FoFamU auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.



Ihr FoFamU-Team

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