Die Welt so schön lassen, wie sie ist

Prof. Dr. Alexander Brink, veröffentlicht in: Frankenpost, 27. November 2014, S. 23

Wertebewusstsein und soziale Verantwortung - warum meist nur die Familienunternehmen halten, was sie der Öffentlichkeit versprechen.

Es ist eine nüchterne Analyse:"Unter den mentalen Effekten der Globalisierung ragt die Tatsache hervor, dass sie das ständige Rechnen mit dem fernen Andenken, dem unsichtbaren Konkurrenten, zur Norm erhoben hat", formulierte der bedeutendste zeitgenössische, deutsche Philosoph Peter Sloterdijk bereits vor knapp 10 Jahren.

In seiner philosophisch theoretischen Schrift "Weltinnenraum des Kapitals" ausgezeichnet als Wirtschaftsbuch 2005 in der Kategorie "Zukunft des Kapitalismus" erkennt er "im Globalraum keine Auszeiten mehr".Seine Prognose: Die Denkweisen des Weltmarktes werden die Fernen und Fremden in die Defensive drängen und "die Armen leben außerhalb der Wertschöpfungssphäre".

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