Aktuelle Forschungsergebnisse und Publikationen

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Verantwortung ist immer an Menschen gebunden

Interview mit Prof. Dr. Alexander Brink, veröffentlicht in: FAZ, 21. November 2014

Frage: Corporate Social Responsibility, Nachhaltigkeitsberichte, Corporate Citizenship: Großkonzerne widmen sich öffentlichkeitswirksam dem Thema "unternehmerische Verantwortung". Hat die Marketingabteilung ein neues Spielfeld für sich entdeckt, oder steckt da mehr dahinter?

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Anmerkung zu BGH v. 13.5.2014 – II ZR 250/12 (Testamentsvollstreckung an Kommanditanteilen; Trennung zwischen gesellschafts- und erbrechtlicher Ebene)

Prof. Dr. Jessica Schmidt, LL.M, veröffentlicht in: WuB II G. § 47 GmbHG 1.14, S. 475 - 478

Anmerkung

1. Mit dem vorliegenden Urteil hat der BGH eine Reihe wichtiger Fragen im höchst komplexen Problemfeld der Testamentsvollstreckung an Kommanditanteilen geklärt und dabei insbesondere dezidiert herausgearbeitet, dass im Hinblick auf die Rechte und Pflichten von Testamentsvollstrecker und Erben strikt zwischen der gesellschaftsrechtlichen und der erbrechtlichen Ebene zu trennen ist. 

2. Das Urteil bestätigt zunächst erneut die - vom RG noch verneinte (vgl. RGZ 172, 199, 203) - prinzipielle Zulässigkeit der Dauertestamentsvollstreckung an Kommanditanteilen (vgl. grundlegend bereits BGH WM 1989, 1331 = WUB II F. § 161 HGB 3.89 Deuchler = NJW 1989, 3152, 3154; s. ferner BGH WM 2012, 658 = NZG 2012, 385).

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Unternehmensnachfolge in Personengesellschaften

Prof. Dr. Jessica Schmidt, LL.M / Florian Lebküchler, veröffentlicht in: Ad Legendum 05/2014, S.347 - 353

A. Einführung


Die Nachfolge im Falle des Todes eines Gesellschafters ist einer der schwierigsten Problemkomplexe bei Personengesellschaften. Denn hier kollidieren zwei Rechtsmaterien: Das vom Prinzip der Universalsukzession geprägte Erbrecht einerseits und das Gesellschaftsrecht mit seiner ganz eigenen Spezifika andererseits. Noch weiter verkompliziert wird dieses Gemengelage dadurch, dass in der Praxis i.d.R. insbesondere wirtschaftliche, steuerliche und psychologische Aspekte (Stichwort: familieninterne Konflikte ) eine ganz erhebliche Rolle spielen. Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen und Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmensnachfolge bei GbR, oHG und KG.

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Familie ist die emotionalste Beziehung

Warum scheitern viele Unternehmer bei der Regelung der Nachfolge? - Interview mit  Professor Lange

Nicht immer scheitern Unternehmer an schlechten Umsätzen und Erträgen. Findet sich kein Nachfolger, ist der Betrieb am Ende. Warum scheitern viele Unternehmer gerade an der Nachfolge-Frage? Wir sprachen mit dem Bayreuther Professor Knut Werner Lange, dessen Lehrstuhl sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt.

Vier von zehn Unternehmen scheitern bei dem Versuch, ihren Betrieb in jüngere Hände zu übergeben, sagt der DIHK. Warum so viele?

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